Termine im raumwerk

Mehrmals im Jahr finden im raumwerk Ausstellungen mit Künstlern, Kunsthandwerkern und Designern statt.
Daneben öffnen wir unsere Räume für Lesungen und andere kulturelle Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

ETAK Europäische Tage des Kunsthandwerks
1. bis 3. April 2022 

 

 

Ein Gespräch über die Welt des Glasmachens

Vortrag + Gespräch: Sonntag 3. April 14.30 Uhr

Ort: Kunststück – Wohnen Kunst Design
Herrenstraße 16 | 86911 Dießen am Ammersee

Wir freuen uns über Besucher

Samstag 2. April 10–14 Uhr
Sonntag 3. April 13–16 Uhr 

Ein Gespräch über die Welt des Glasmachens mit Jörg Haller, Glashistoriker und Glasmacher in der »AmmerseeHütte«. In einem bebilderten Vortrag macht er den Herstellungsprozess anschaulich. Gezeigt und zum Verkauf angeboten werden Stücke aus seiner Werkstatt wie sein griffiges, farbenfrohes Ammerseeglas, individuelle Biergläser, Schalen und kleine Vasen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Arbeiten der Glaswerkstatt von Cornelius Réer.

Es gelten die aktuellen Regelungen zur Covid-19-Pandemie.

 


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raumwerk #14

Ausstellung

Helen Britton – Horses and the Sky at Night

Neue Arbeiten : Schmuck | Malerei | Skulptur
 

Ausstellungsdauer 
9. März bis 23. April 2022 

Eröffnung 
Termin: Mittwoch 9.03.2022 12–19 Uhr
Einführung: 18 Uhr: Julie Metzdorf, Kulturjournalistin beim BR  
Es gelten die aktuellen Regelungen zur Covid-19-Pandemie.
Ort: raumwerk – Concept Store und Galerie
Schwanthalerstraße 125 | 80339 München


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raumwerk #14

Ausstellung

Helen Britton – Horses and the Sky at Night

Neue Arbeiten : Schmuck, Malerei, Skulptur
 

Ausstellungsdauer 
9. März bis 23. April 2022 

Eröffnung 
Termin: Mittwoch 9.03.2022 12–19 Uhr
Einführung: 18 Uhr: Julie Metzdorf, Kulturjournalistin beim BR  
Es gelten die aktuellen Regelungen zur Covid-19-Pandemie.
Ort: raumwerk – Concept Store und Galerie
Schwanthalerstraße 125 | 80339 München

 

kunststück #3

 

Ausstellung

Helen Britton – Forest Stories
Betonobjekte, Malerei + Zeichnung, Schmuck
 

Ausstellungsdauer 
01. Dezember 2021 bis 12. Februar 2022 

Eröffnung 
Ort: Kunststück
– Wohnen Kunst Design
Herrenstraße 16 | 86911 Dießen
Termin: Sonntag 05.12.2021 12–18 Uhr
Einführung ca.13.30/14 Uhr: Wolfgang Lösche
Es gelten die aktuellen Regelungen zur Covid-19-Pandemie.

Die »Forest Stories« präsentieren eine Auswahl aus Helen Brittons Ausstellung in der Kunsthalle Erfurt im Jahr 2020: berührende Werke, die aus Brittons jahrelanger Beschäftigung mit einer urdeutschen Gegend, dem Thüringer Wald, entstanden sind.

Bekannt ist die Australierin insbesondere als herausragende Vertreterin der zeitgenössischen Schmuckkunst. Doch ihre Kunst umfasst weit mehr: Helen Britton zeichnet, malt und kreiert Objekte. Ihre Arbeiten bannen den Betrachter durch ihre Poesie und Reflektiertheit ebenso wie durch die Feinheit und Raffinesse ihrer Ausarbeitung.

Helen Britton ist eine Beobachterin und zugleich eine Sammlerin. Sie findet Dinge, hebt sie vom Boden auf, entdeckt sie auf Flohmärkten, Industriehalden oder in alten Werkstätten. Sie sichtet ihre Schätze und lässt sie wirken, wählt aus, reagiert auf sie, transformiert sie: »Beim Durchforsten der Ruinen, der Scherben und dem Schutt der Geschichte, wähle ich Materialien und Formen aus, die einen emotionalen Impuls freisetzen, und erzähle mit meinen Arbeiten eine Geschichte – keine Geschichte des Exzesses oder der Fülle, sondern die einer berührenden Beobachtung.« […] »Ich suche die Spuren einer verlorenen Vergangenheit und mache diese sichtbar. Ich halte sie fest in diesen Arbeiten. Die gewählten Materialien schaffen eine Erzählung, die Vergangenheit und Gegenwart, Kultur, Geschichte und Geografie verbindet.«

Über viele Jahre war Helen Britton im deutschen Mittelgebirge Thüringer Wald unterwegs, einer Gegend im Herzen Deutschlands, die dennoch abgelegen wirkt und dünn besiedelt ist. Deutsches Outback sozusagen, mit tiefen, dunklen Wäldern wie aus Grimms Märchen, steilen Tälern, schwarzglänzend schieferverkleideten Häusern und den Überresten des hier einst verbreitet ansässigen traditionellen Handwerks, vor allem Glasbläsern – weswegen die Gegend auch für die Herstellung von Christbaumschmuck bekannt wurde. Hier wurde Britton mit einer Reihe von widersprüchlichen Erfahrungen konfrontiert: »Als ehemaliges Grenzgebiet der DDR waren riesige Waldflächen durch die militärische Zonierung unberührt geblieben, so dass die Wälder bis auf punktuelle Zementbauten naturbelassen blieben. Die Region ist berühmt für die Glasproduktion, ein zerbrechliches Material.«

All das steckt in Brittons Arbeiten, die in der Ausstellung »Forest Stories« gezeigt werden: »der Thüringer Wald, die großen Umbrüche in der neueren deutschen Geschichte, sanft und brutal, Freiheit, Verlust, Globalisierung – flüsternd, knisternd, glitzernd«. Durch die Kombination von Zement, Glas und rostendem Stahl sind die gezeigten Werke Metaphern für die Widersprüche des Thüringer Waldes, seine politische Geschichte und die Zerbrechlichkeit unserer Welt, unserer Konstruktionen und unseres Seins.

Die 1966 geborene Helen Britton lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in München. Zusammen mit David Bielander und Yutaca Minegishi teilt sie dort ein Atelier. Ihre australischen Wurzeln, ihr Aufwachsen in der von Industrie und Meer geprägten Hafenstadt Newcastle sind genauso Teil von ihr wie ihr deutsches Leben. Helen Britton empfindet sich als Reisende zwischen den Welten, der ein Blick von außen möglich ist – vor dem reflektierenden Hintergrund ihrerkulturellen, historischen, politischen, geografischen und persönlichen Erfahrungen.

Spannende Einblicke in Helen Brittons Schaffensprozesse und ihre künstlerische Motivation zeigt der Dokumentarfilm »Hunter From Elsewhere – A Journey With Helen Britton« von der Filmemacherin Elena Alvarez Lutz, der 2021 auf dem Münchner DOK.fest Premiere feierte und aktuell auf dem Kasseler Dokfest zu sehen ist.

*Alle Zitate stammen von Helen Britton.

Hinweis:
Zwei Objekte der »Forest Stories« sind als Leihgabe der italienischen Galerie Antonella Villanova zu Gast in der aktuellen Ausstellung Christoph Drexler – Malerei und Druckgrafik im raumwerk – Concept Store und Galerie, dem Münchner Standort der Kunststück-Betreiber.


kunststück #2

Ausstellung

Robert Förch – Orte der Erinnerung 
Linolschnitt

»In einer Stunde durch Europa«
titelt die Süddeutsche Zeitung.

Ausstellungsdauer 
06. Oktober – 13. November 2021 

Künstlerführung
Ort: Kunststück
| Herrenstraße 16 | 86911 Dießen 
Termin: 17.10.2021 12 Uhr
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Einlass nur mit bestätigter Voranmeldung über E-Mail.
Bitte nur mit Impfnachweis oder Genesenenausweis.

Die Ausstellung findet an zwei Orten statt:
raumwerk – München Westend »
Kunststück – Dießen am Ammersee »

 

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt aus 60 Schaffensjahren des 1931 geborenen Künstlers – mit Fokus auf den Handdrucken des farbigen Linolschnitts. Diese machen mit mehr als 300 Werken den größten Teil von Robert Förchs Schaffen aus, das außerdem Radierungen, Lithografien, Gouachen und Zeichnungen umfasst. Förchs Leidenschaft für den Linolschnitt wurde während seines Studiums an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart durch seinen Lehrer Professor Karl Rössing geweckt. Wie dieser gehört Förch zu den Künstlern, die den Linolschnitt in der Kunstgeschichte etablierten.

In seinen mehrfarbigen Handdrucken erreicht Förch mit dem Linolschnitt eine malerische Qualität, die üblicherweise nicht mit dieser Hochdrucktechnik in Verbindung gebracht wird. Sanft in den Farben, kraftvoll im Ausdruck, ziehen die grafischen Bilder die Betrachter in ihren Bann. In gedämpften Blau-, Grün- und Graunuancen zeigen sie Kulturlandschaften, Gebäude und Plätze von atmosphärischer Wirkung. Maßgeblich ist die subjektive Empfindung, nicht die naturalistische Treue zu den dargestellten Motiven. So wirklichkeitsnah Förchs Bilder erscheinen, tragen sie doch etwas Surreales, Entrücktes in sich. Ansichten, die einem soeben noch bekannt und vertraut vorkommen, wirken bei genauer Betrachtung wie aus einer anderen Welt. Der Förch-Kenner und Kunsthistoriker Dr. Günter Baumann bringt es auf den Punkt: „Diese Vertrautheit mit dem Gesehenen und zugleich die stimmungsmäßige Distanziertheit machen den irritierenden wie faszinierenden Reiz eines künstlerischen Schaffens aus, das seinen vollendeten Ausdruck in der scheinbar abgelegenen Technik des Linolschnitts fand.“

Nicht die touristischen Attraktionen sind es, die Förch interessieren, sondern Nebenschauplätze – ein Bauzaun an einer italienischen Kirche, ein Gartentor mit auffliegenden Vögeln, eine vergitterte Reblandschaft in Frankreich, Graffiti an einer Mauer. Allen motivgebenden Orten ist gemeinsam, dass sie von Menschenhand geprägt sind. Menschen selbst sind auf den Bildern selten zu sehen, aber immer spürbar – als wären sie gerade noch dagewesen oder würden gleich wiederkommen.

Der handwerkliche Arbeitsprozess des Linolschnitts ist körperlich anstrengend, braucht Zeit und Konzentration. Robert Förch fertigt vor Ort Skizzen und Zeichnungen, im Atelier entsteht der Entwurf. Dabei zerlegt er das Motiv in verschiedene Bildebenen und überträgt diese auf die Linolplatten – jede Farbe erhält ihre eigene Druckplatte, in der Regel vier bis fünf pro Bild. Sodann schneidet der Künstler die Druckstöcke und beginnt nach ersten Probedrucken mit dem eigentlichen Druckprozess. Dabei werden die einzelnen Druckplatten eingewalzt und sorgsam von Hand übereinander gedruckt. So fügen sich die einzelnen Druckmotive Schicht um Schicht wieder zu einem Ganzen. Das Motiv erfährt durch dieses Zerlegen und erneute Zusammensetzen eine künstlerische Abstraktion, durch die Förch das für ihn Wesentliche hervortreten lässt.

Mit seiner behutsam gelenkten Kraftübertragung durch Handballen und Fingerkuppen auf das Papier ermöglicht der Handdruck lebendig strukturierte Flächen mit fast malerischer Wirkung. So kann lasierend gedruckt werden – die Flächen erscheinen dann transparent, lassen die tiefer liegende Farbschicht durchscheinen. Auch das Überdrucken mehrerer Farbschichten ist möglich. Förch ist ein Meister darin, die Ausdrucksmöglichkeiten des Linolschnitts differenziert einzusetzen. Seine Farbflächen sind lebendig und haben trotz der insgesamt zurückgenommenen Farbigkeit eine Strahlkraft mit überraschenden Akzenten.

Pro Motiv gibt es in der Regel vier, maximal 12 vorgesehene Drucke, die sich jedoch deutlich voneinander unterscheiden können – so gesehen ist jeder Druck ein Unikat: »Keines der Blätter gleicht dem anderen vollständig in den koloristischen Nuancen« (Dr. Günter Baumann). Manchmal wechseln die Farbstimmungen von Druck zu Druck sogar gravierend. So kann sich ein geheimnisvoll gelber Himmel beim nächsten Blatt in ein dunkelgraues Firmament verwandelt haben, das eine zuvor nicht dagewesene Schwere ins Bild setzt. Diese Abweichungen bei ein- und demselben Motiv belegen, wie sehr Förch gerade bei der Wahl der Farbigkeit von der Wirklichkeit abweicht – Förchs Orte in Europa sind Orte der Erinnerung und der Möglichkeiten.


kunststück #1

Ausstellung

Elke Niederreuther Wilhelms 
Malerei | Zeichnung

„Mal Elefant, mal elegant“ – so titelt die Süddeutsche Zeitung anlässlich unserer aktuellen Ausstellung.

Die positive Berichterstattung freut uns ganz besonders, da die Ausstellung ja leider ohne Eröffnungsfeier starten musste.

Ausstellungsdauer 
20. August – 17. Oktober 2020 
verlängert bis 21. November

Die Ausstellung findet an zwei Orten statt :
Kunststück – Dießen am Ammersee »
raumwerk – München Westend »

»Wenn man lebt, passiert nichts«, schrieb Jean Paul-Sartre 1938. »Aber wenn man das Leben erzählt, verändert sich alles.«  Es wird geordnet. Nach Ursache und Wirkung, Absicht und Zufall, Banalitäten und Wundern. Das gleiche Material kann zu unzähligen unterschiedlichen Erzählungen zusammengesetzt werden. Eine wahre Ordnung existiert nicht. Um ein Leben zu erzählen, stehen Worte und grammatische Regeln zur Verfügung, die der Heranwachsende sich aneignet. Der Sinn der Satzelemente läßt sich in Wörterbüchern nachschlagen, was richtig, falsch oder verfremdet ist, entscheidet die Grammatik. In der Sprache herrscht relative Einigung darüber, welche Zeichen sich auf welches Objekt bezieht. 

Das Leben zu malen ist anders. Einer Malerin, die die Welt in ein Bild transformieren will, steht eine Zeichenmenge dieser Art nicht zu verfügen, ein Vokabular, dass gezählt, klassifiziert und in einem Verzeichnis zusammengefasst wurde. Sie entwickelt aus Form und Farbe Ausdrucksmöglichkeiten, die sich in ihren Nuancen, Übergängen und Kombinationen einer Einteilung widersetzen. Malerische Erzählungen lösen sogar Ordnungen auf, die in die Sprache eingeschrieben sind: Eine Katze erscheint nicht mehr als lebendiges Säugetier, das sich fremd von der leblosen Pflanzenwelt absetzt. Sie erscheint als Teil einer kontinuierliche Welt, in der die Eindeutigkeit dieser Differenzen verschwindet. Die Malerin Elke Wilhelms hat eine überraschende, malerische Sprache entwickelt, die Wirklichkeiten schafft, die das Begehren erzeugen, diesen Blick auf die Welt teilen zu können. Ihre Akte, Landschaften, Porträts und Stilleben stehen mit der Welt in einer Beziehung der Ähnlichkeit, sie definiert jedoch die Elemente dieser Welt und ihre Verbindungen immer wieder neu. Dabei setzt sie keine scharfen Messerschnitte an, wie sie Novalis für die Tätigkeit des Naturforschers beschrieb, der den inneren Bau der Natur erforschen will. Sie gleicht vielmehr dem von Novalis beschriebenen Künstler und verfolgt das »Flüssige und Flüchtige mit leichtem Sinn.« … zeigt sich ebenso wie in den Akten, Porträts und Stilleben. Dem Zwang zur Vollendung, wie ihn Honoré de Balzac in »Le chef d’oeuvre inconnu« beschrieb, begegnet Elke Wilhelms dabei mit Gelassenheit. Formen bleiben angedeutet, das Papier bleibt unbemalt oder wird im Nachhinein durch Risse oder Kratzer freigelegt. Das weiße Papier wird in einen Raum der Imagination transformiert. 

. Die Aktdarstellungen, die in den vergangenen Jahrzehnten entstanden, sind außergewöhnlich und überschreiten die Traditionen des Genres. Die Künstlerin schafft nicht allein raffinierte Studien des ruhenden und bewegten Körpers. Es sind individuelle Porträts, die den ganzen Körper umfassen: die Extremitäten, den Rumpf, das Gesicht. Elke Wilhelms hebt die hierarchische Trennung zwischen dem Individuellem, dem Gesicht, und dem Allgemeinen, dem Körper, auf. Sie zeigt, was vielleicht, entgegen kultureller Normen, wahrnehmbar wäre, dass sich das Individuum an der Haltung seiner Schulter in gleichem Maße erkennen ließe wie an den Zügen seines Gesichtes.

Elke Wilhelms reiches künstlerisches Werk hat jene zwei Ebenen entwickelt, die die Komplexität der figurativen Malerei bestimmen. Zum einen erzählt sie das Leben. Gleichzeitig erzählt sie von der Kunst des Erzählens, von der Kunst der Malerei selbst. Sie erzählt davon, wie Geschichten entstehen, die nicht nur eine Verbindung zur Welt erzeugen und den Blick auf sie verändern, sondern die durch ihre künstlerischen Raffinesse und Feinheit, die Welt außerhalb des Bildes vergessen lassen können. Margit Rosen

»… Elke Wilhelms zielt auf die Veranschaulichung der in der Natur enthaltenen poetischen Möglichkeiten. Sie zielt auf das visuelle Gedicht.« Prof. Dr. Werner Haftmann

»In den Arbeiten von Elke Wilhelms ist Kunst die sichtbare Spur der Einfühlung eines einzelnen nachdenklichen Menschen in das Wesen der Erscheinungen, in Schönheit, Vergänglichkeit, Tod. Ein Wesen, das sie am Beispiel von Landschaft gleichnishaft vergegenwärtigt in der Begegnung heller und dunkler Farbmassen, bewegter und ruhiger Strukturen, in der Verschränkung von Nähe und Ferne. Ein Wesen, ein Prozess, den sie … zu verwirklichen beginnt in einem ebenso schöpferischen wie zerstörerischen Umgang mit dem Material selbst.« Hannelore Ahorn (N.Z.)


Teppichunikat 5/13 Lichtgrün
von13RUGS

Kunststück präsentiert seit 01. Mai 2020 das Teppichunikat 5/13 Lichtgrün von 13RUGS.

Die Kollektion 13/13 Reflecting Colours umfasst 13 Teppichunikate die über das Jahr 2020 hinweg monatlich gelauncht werden. In einer Welt der Buntheit und Überladung legt sie ganz bewusst einen farblichen Fokus auf 2 x 13 Farben.

Der fünfte Kollektionsteppich 5/13 Lichtgrün trägt die Natürlichkeit und Lebendigkeit des frischen, frühsommerlichen Grüns in sich.
Das helle Lichtgrün hat etwas Anfängliches, ist gleichzeitig erfrischend und beruhigend.

Der Kollektionsteppich 5/13 erzählt die Geschichte eines schönen, hellen Frühsommer-Tages in der Natur. Frische, noch hellgrüne Getreidefelder, die sich in einer leichten Sommerbrise unter wohltuenden Sonnenstrahlen wiegen und in der Ferne der Waldrand und die noch schneebedeckten Gipfel der Berge.

Maße: ca. 1,5 m x 2,2 m
Farbe: Lichtgrün
Design: Horizontale Legetechnik, uni mit Akzentlinien
Preis: 1.995,– 

Weitere Maße, Farben und Formen auf Anfrage.

Bei Interesse freuen wir uns
über Ihren Besuch im Kunststück
oder Ihre Anfrage:

Kunststück – Wohnen Kunst Design
Herrenstraße 16
86911 Dießen am Ammersee
kontakt(at)kunststueck.com
0179-2414561

Zu sehen ist ein zweites Teppichunikat 5/13 Lichtgrün
in unserem zweiten Standort in München.

raumwerk – Concept Store und Galerie
Schwanthalerstraße 142/125
80339 München

Donnerstag–Freitag 14–19 Uhr
Samstag 11–14 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Kooperationspartner